ewo – Energie für die Region

Folge 5 von 7

(Foto: Sonja Schuchter, Bürgermeisterin der Gemeinde Sasbachwalden)

Die Energiewerk Ortenau Energiegesellschaft GmbH & Co. KG (ewo) ist eine junge Gesellschaft in der Region Ortenau, die Strom und Gas zu fairen Preisen anbietet und die Förderung von regenerativer Energieerzeugung in der Region unterstützt. Mit den Gemeinden Achern, Kappelrodeck, Oppenau, Rheinau, Renchen, Sasbach und Sasbachwalden sowie den Versorgungsunternehmen E-Werk Mittelbaden und badenova ist die ewo ein starkes Netzwerk vor Ort.

Sonja Schuchter hat sich bewusst für Sasbachwalden entschieden. Mit großem Engagement und kommunalpolitischer Erfahrung bringt sie sich in die Entwicklung der Gemeinde ein. Neben ihrer Aufgabe als Bürgermeisterin, ist sie auch aktive Gesellschafterin der ewo-Unternehmen. Die Gründung dieser Gesellschaften hat sich für alle gelohnt, ist sich Sonja Schuchter sicher. Zwar sei ihre Gemeinde mit rund 2.600 Einwohnern die kleinste Gesellschafterkommune, „aber mit unserem Beratungsservice können wir bei den Bürgern punkten und das Vertrauen in die ewo stärken und sie überzeugen.“ Und eine gute Beratung vor Ort ist ihr besonders wichtig. Zwei Mitarbeiterinnen wurden bereits umfangreich geschult, um alle Kundenanfragen optimal bearbeiten zu können. „So sind wir immer auf dem neuesten Wissensstand und können den Kunden eine gute und kompetente Auskunft vor Ort anbieten“, so Schuchter weiter. Dies geht von der Klärung von Vertragsdetails über die Angebotsunterbreitung bis hin zur Hilfe bei der Antragstellung.
Das Feedback der Einwohner und aus den Bürgerbüros ist positiv: „Wir werden als kompetenter Ansprechpartner wahr- und angenommen“, so Schuchter stolz. Ausgesprochen attraktiv findet die erste Bürgerin der Gemeinde, dass die regionale Energiewende aktiv vor Ort umgesetzt werden kann. Und außerdem freut sie sich, dass die erwirtschafteten Erträge in der Region verbleiben. „Das war bei der Gründung der ewo für mich maßgebend“, erklärt Schuchter. Die Gewinnabführung fließt an die Gemeinde zurück. „Dies eröffnet uns die Chance, andere Projekte zu finanzieren und umzusetzen. Das ist ein besonderer Charme des ewo-Verbundes“, so Schuchter abschließend.

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ewo – Energie für die Region

Folge 4 von 7

(Foto: Michael Welsche, Bürgermeister der Stadt Rheinau)

Michael Welsche ist seit 2007 Bürgermeister der Stadt Rheinau. Als Verwaltungsfachmann für neun Ortsteile und Förderer der Kooperation und Zusammenarbeit mit den französischen Nachbarkommunen ist er routiniert und erfolgreich im Umgang mit öffentlichen und interkommunalen Themen. Die Unterstützung und Förderung von regionalem und nachhaltigem Engagement, wie zum Beispiel auch das der ewo, liegt ihm besonders am Herzen.

„Die Stärken der ewo liegen eindeutig daran, dass sie vor Ort ist“, nennt Welsche einen der Vorteile des regionalen von sieben Kommunen und zwei Energieversorgern getragenen Unternehmens. Denn „es ist dadurch ein Energieversorger von Bürgern für Bürger“, betont der sympathische Rathauschef mit tiefer Überzeugung. Bürger berichten immer wieder wie wichtig es ist, persönliche Ansprechpartner zu haben. Das stellen die Bürgerbüros mit ihren zehn Servicepoints in den beteiligten Städten und Gemeinden sicher. „Die Gründung der ewo vor sieben Jahren war für uns und unsere Region die richtige Entscheidung“, sagt Welsche. Ewo bietet nicht nur attraktive, faire und wettbewerbsfähige Preise, sondern engagiert sich auch bei gesellschaftlichen und sozialen Projekten vor Ort. Für den regionalen Kreislauf bietet die ewo einen weiteren Mehrwert: Wer einen Vertrag zur Energieversorgung abschließt, erhält einen 30-Euro-Gutschein für den Einkauf in regionalen Geschäften. „Das ist Wirtschaftsförderung vor Ort“, sieht Welche nur Vorteile. Für Online orientierte Kunden wird auch auf der Internetseite www.ewo-energie.de ein umfangreicher Kundenservice geboten.

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ewo – Energie für die Region

Folge 3 von 7

(Foto: Uwe Gaiser, Bürgermeister der Stadt Oppenau)

Die Energiewerk Ortenau Energiegesellschaft GmbH & Co. KG (ewo) ist eine junge Gesellschaft in der Region Ortenau, die Strom und Gas zu fairen Preisen anbietet und die Förderung von regenerativer Energieerzeugung in der Region unterstützt. Mit den Gemeinden Achern, Kappelrodeck, Oppenau, Rheinau, Renchen, Sasbach und Sasbachwalden sowie den Versorgungsunternehmen E-Werk Mittelbaden und badenova ist die ewo ein starkes Netzwerk vor Ort.

Die ewo ist ein ausschließlich kommunales Unternehmen und für Oppenaus Bürgermeister Uwe Gaiser besticht der Zusammenschluss von sieben Kommunen und zwei regionalen Energieversorgungsunternehmen vor allem durch die gute Zusammenarbeit der einzelnen Gesellschafter. „Wir haben nicht nur ein sehr gutes Verhältnis, sondern der Austausch wurde auch untereinander noch einmal intensiviert“, erklärt Uwe Gaiser. Die Gründung der ewo hat die Vernetzung der beteiligten Städte und Gemeinden deutlich vorangetrieben, wovon auch die Menschen vor Ort profitieren.

Wichtig ist Uwe Gaiser darüber hinaus, dass sich die Menschen vor Ort mit der ewo identifizieren. „Das ist schließlich unser Stadtwerk für die Region“, so der Oppenauer Bürgermeister. Ein Konzept in der Region für die Region. Schließlich stelle die ewo die Energieversorgung der Menschen mit Strom und Gas sicher. Denn alle neun Gesellschafter der ewo sind entweder kommunal oder haben kommunale Gesellschafter. „Die Wertschöpfung der neuen Gesellschaft wird ausschließlich in der Region erwirtschaftet und fließt auch wieder in die Region zurück“, freut sich Uwe Gaiser. Das komme den Menschen in den einzelnen Städten und Gemeinden zu Gute.

In seiner Stadt wird die Arbeit der ewo positiv wahrgenommen, so Gaiser weiter. „Über die Servicepoints bekommen wir sehr gutes Feedback. Das zeigt, dass die Menschen, die hier vor Ort leben und arbeiten, unmittelbar an diesem Konzept partizipieren und schließlich auch profitieren“, ist sich Uwe Gaiser sicher.

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ewo – Energie für die Region

Folge 2 von 7

(Foto: Gregor Bühler, Bürgermeister der Gemeinde Sasbach)

Die Energiewerk Ortenau Energiegesellschaft GmbH & Co. KG (ewo) ist eine junge Gesellschaft in der Region Ortenau, die Strom und Gas zu fairen Preisen anbietet und die Förderung von regenerativer Energieerzeugung in der Region unterstützt. Mit den Gemeinden Achern, Kappelrodeck, Oppenau, Rheinau, Renchen, Sasbach und Sasbachwalden sowie den Versorgungsunternehmen E-Werk Mittelbaden und badenova ist die ewo ein starkes Netzwerk vor Ort.

Gregor Bühler übernahm 2017 das Amt des Bürgermeisters von Sasbach, fünf Jahre nach der Gründung von ewo. Seit seiner Amtsübernahme füllt er mit großem Engagement und Interesse die Funktion des Gesellschafters von ewo aus und beeinflusst zusammen mit weiteren Bürgermeistern der Region nachhaltig die regionale und lokale Energiewirtschaft.

Für den Sasbacher Bürgermeister ist ein wichtiges Element einer erfolgreichen Unternehmensgestaltung der direkte Kundenservice vor Ort, deshalb sind die Bürgerbüros mit ewo-Servicepoints in einigen Gesellschafterkommunen gleich mehrfach vertreten. „Kurze Wege für unsere Bürger und Kunden“, lautet sein Credo.

25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten laut Gregor Bühler qualifizierten Kundenservice für die Strom- und Gasprodukte der ewo an. Ausdrücklich weist das Gemeindeoberhaupt darauf hin, dass die Mitarbeiter regelmäßig an Fortbildungsveranstaltungen zum großen Themenkomplex Energie teilnehmen, um den Anforderungen der Kunden gerecht zu werden.

„Qualität, Service und Kompetenz bei der Energieberatung zu büroüblichen Zeiten müssen wir unseren Bürgern anbieten. Darüber hinaus ist es auch wichtig, dass sich die Kunden über unsere Internetseite www.ewo-energie.de ausführlich informieren und auch unsere Produkte über den Online-Service kennenlernen können“, erklärt Gregor Bühler.

„Die ewo hat für unsere Kunden und Bürger in dieser einzigartigen Wirtschaftsregion Ortenau einen wichtigen Stellenwert.“

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ewo – Energie für die Region

Folge 1 von 7

(Foto: Oberbürgermeister Klaus Muttach, Vorsitzender der ewo-Gesellschaften)

Die Energiewerk Ortenau Energiegesellschaft GmbH & Co. KG (ewo) ist eine junge Gesellschaft in der Region Ortenau, die Strom und Gas zu fairen Preisen anbietet und die Förderung von regenerativer Energieerzeugung in der Region unterstützt. Mit den Gemeinden Achern, Kappelrodeck, Oppenau, Rheinau, Renchen, Sasbach und Sasbachwalden sowie den Versorgungsunternehmen E-Werk Mittelbaden und badenova ist die ewo ein starkes Netzwerk vor Ort.

Acherns Oberbürgermeister Klaus Muttach ist einer der Initiatoren für die Gründung des Energieversorgers ewo: „Ich bin ein absoluter Verfechter, dass die für die Menschen elementaren Leistungen der Daseinsvorsorge in kommunale Hand gehören. Wenn die Verantwortlichen vor Ort sind, dann sind sie auch näher an den Bedürfnissen der Menschen. Deshalb wollten wir auch ein kommunales Angebot entwickeln, um die Energiewende vor Ort voranzubringen, nach dem Motto: global denken – lokal handeln.“

Wichtig war Klaus Muttach ein Unternehmen zu gründen, deren Gesellschafter die gleiche Zielsetzung verfolgen: eine eindeutige ökologische Ausrichtung und eine kommunale Verbundenheit. Alle Gesellschafter waren sich einig, dass sie Ökostrom und auch Ökogas in den Vertrieb bringen. Die ewo und ihre Gesellschafterkommunen fördern die Energiewende ganz konkret durch den Einkauf und die Lieferung von TÜV-zertifiziertem und regenerativ erzeugtem Strom aus Wasserkraftwerken. Weiterhin fördern und erzeugen die Gesellschafterkommunen direkt vor Ort Strom aus Sonnenenergie und Wasserkraft und tragen so mit eigenen Projekten zur Energiewende bei. „Die ewo soll den Gesellschaftern keine Gewinne abführen müssen, sondern mit schlanken Strukturen so kalkulieren, dass die Preise einfach kostendeckend sind und der Vorteil beim Kunden bleibt. Das E-Werk Mittelbaden und die badenova sind Profis in der Energiewirtschaft und wegen ihrer kommunalen Verbundenheit und ökologischen Ausrichtungen für uns die perfekten Partner“, erklärt Klaus Muttach.

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ewo spendet an die Lebenshilfe

Mit einem großen Scheck in Höhe von EUR 1.000,- überraschten Matthias Friedrich, Geschäftsführer der Energiewerk Ortenau Energiegesellschaft (ewo) sowie seine Assistentin Nina Vogt die Lebenshilfe Baden-Baden – Bühl – Achern e.V. (BBA).

„Mit dem Betrag können wir tolle Snoezelen-Materialien für unsere Frühberatungs- und Förderstelle anschaffen“, so die Leiterin der Frühberatung Klaudia Riedel.

Die Vertreter der ewo Ortenau zeigten sich von der vielfältigen Arbeit der Frühberatungsstelle sehr beeindruckt: „Es ist gut zu wissen, dass es Anlaufstellen für betroffene Eltern gibt, die durch Gespräch und Tat zielgenau Unterstützung erhalten“, freut sich Matthias Friedrich. “Mit der Lebenshilfe unterstützen wir eine Einrichtung, die auch für Menschen mit Behinderung aus unserem Einzugsgebiet direkt da ist und Hilfe leistet“.

Matthias Friedrich und Nina Vogt von der ewo möchten auch in Zukunft die Arbeit der Lebenshilfe unterstützen, sei es mit einer finanziellen Zuwendung für ein bestimmtes Projekt, aber auch in Form von tatkräftiger Mithilfe bei verschiedenen Veranstaltungen.

 

von links nach rechts: Matthias Friedrich, Christian Lemcke, Klaudia Riedel, Nina Vogt

Silvesterlauf in Kappelrodeck

Silvesterlauf in Kappelrodeck für karitative Zwecke – ewo als regionaler Energiepartner wieder mit dabei

Unter dem Motto: „Wir sind eins“ fand zum Jahresende 2018 in Kappelrodeck und Waldulm der achte Kappelrodeck-Waldulmer Silvesterlauf statt. Rund 850 Läuferinnen und Läufer nahmen trotz des trüben Wetters an dem Benefizlauf zugunsten der Lebenshilfe teil.
Die drei Laufstrecken gingen über fünf, sieben und zehn Kilometer mit Start um 13 Uhr im Rodeckstadion in Waldulm.

Dank zahlreicher Spenden und Unterstützung großzügiger Sponsoren, darunter auch der regionale Energieversorger ewo, war die Veranstaltung wieder ein voller Erfolg.
Die eingenommenen Spenden gehen in diesem Jahr an das Lebenshilfe-Wohnheim in Bühl.

Vielen Dank auch an die vielen ehrenamtlichen Helfer, die dieses Event so erfolgreich mitgestaltet haben.